Info– Der Desktop-Leser wird neben dem PC aufgestellt. Er dient dazu, Transponder in ein Net2-System einzulesen und gefundene Transponder zu identifizieren.
Installation – Schließen Sie den Leser einfach an einen USB-Anschluss an. Keine weitere Verkabelung ist erforderlich. Es können auch zusätzliche Arbeitsplätze mit Desktop-Lesern ausgestattet werden.
Bedienung – Ein unkodierter Transponder wird am Desktop-Leser angewandt. Dies erstellt eine neue Benutzerdatei und die Transpondernummer ist automatisch schon eingetragen. Die Benutzerdetails werden in die Datei eingegeben und der Transponder wird danach an den Benutzer gegeben.
Wird ein bereits ausgegebener Transponder am Desktop-Leser angewendet, dann erscheint die zugehörige Benutzerdatei.
Herstellerangaben
Paxton Deutschland GmbH
Paxton Deutschland GmbH
Westhoffstr. 128
D–48159 Münster
Deutschland
2N (VERSO) Ein Design, in den Standardfarben der Hersteller, unterschiedliche Schnittstellen und eine komfortable Anschlusstechnik. Der RFID-Leser ohne Tastatur bereichert die Bausteinreihe für die exklusiven Türstationen.Besondere Merkmale integrierbar in 2N Türsprechanlagenbelegt nur einen Modulplatzin den Standardfarben der Hersteller verfügbarAnwendungsbereiche TürsprechanlagenZutrittskontrolleZeiterfassungBetriebsdatenerfassungParksystemeAlarmsystemeAllgemeine Benutzeridentifikation
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2N (VERSO) Ein Design, in den Standardfarben der Hersteller, unterschiedliche Schnittstellen und eine komfortable Anschlusstechnik. Der RFID-Leser ohne Tastatur bereichert die Bausteinreihe für die exklusiven Türstationen.Besondere Merkmale integrierbar in 2N Türsprechanlagenbelegt nur einen Modulplatzin den Standardfarben der Hersteller verfügbarAnwendungsbereiche TürsprechanlagenZutrittskontrolleZeiterfassungBetriebsdatenerfassungParksystemeAlarmsystemeAllgemeine Benutzeridentifikation
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BEHNKE-A (SERIE
50)
Leser integriert
in BEHNKE Serie 50
Ein Design, in
den Standardfarben der Hersteller, unterschiedliche Schnittstellen und eine
komfortable Anschlusstechnik. Der RFID-Leser BEHNKE-A mit oder ohne Tastatur
bereichert die Bausteinreihe für die exklusiven Türstationen in Edelstahl
Besondere Merkmale
belegt nur einen Modulplatz
individuelle Schnittstelle
komfortable Anschlusstechnik
Anwendungsbereiche
Zutrittskontrolle
Zeiterfassung
Betriebsdatenerfassung
Parksysteme
Alarmsysteme
Allgemeine Benutzeridentifikation
RFID-Technik
LEGIC prime
LEGIC advant
MIFARE Classic
MIRAFE DESFire EV1/EV2/EV3
125 kHz
ISO14443A (CSN/UID)
ISO 15693 (CSN/UID)
Sony FeliCa (CSN/UID)
Inside Secure (CSN/UID)
Schnittstellen Varianten
RS485 (2-Draht)
„Magstripe“ clock/data
open collector
Wiegand D0/D1 open
collector
I²C-Bus
Ein-/Ausgänge
2 digitale Eingänge
Tastatur
ohne
Folientastatur 12 Tasten
Softwareprotokolle
Phg_crypt (Schreib-/Lesefunktionen)
Aktiv Senden
Magstripe
(clock/data)/ Wiegand (D0/D1)
OSDP
Kundenspezifische Anpassungen möglich
Spannungsversorgung
8 bis 30 V DC
Leistungsaufnahme
LEGIC: max. 2,0 W
125 kHz: max. 1,2 W
Mifare: max. 2,0 W
Signalelemente
Hupe
LEDs (gelb / rot-grün
bicolor)
Temperaturbereich (Betrieb)
-25°C bis +60°C
Schutzart
Siehe BEHNKE Angaben
Abmessungen
BxH (siehe RITTO ACERO Angaben); Tiefe: 38 mm
Anschlussart
Schraubklemmen (Liftsystem)
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BEHNKE-A (SERIE
50)
Leser integriert
in BEHNKE Serie 50
Ein Design, in
den Standardfarben der Hersteller, unterschiedliche Schnittstellen und eine
komfortable Anschlusstechnik. Der RFID-Leser BEHNKE-A mit oder ohne Tastatur
bereichert die Bausteinreihe für die exklusiven Türstationen in Edelstahl
Besondere Merkmale
belegt nur einen Modulplatz
individuelle Schnittstelle
komfortable Anschlusstechnik
Anwendungsbereiche
Zutrittskontrolle
Zeiterfassung
Betriebsdatenerfassung
Parksysteme
Alarmsysteme
Allgemeine Benutzeridentifikation
RFID-Technik
LEGIC prime
LEGIC advant
MIFARE Classic
MIRAFE DESFire EV1/EV2/EV3
125 kHz
ISO14443A (CSN/UID)
ISO 15693 (CSN/UID)
Sony FeliCa (CSN/UID)
Inside Secure (CSN/UID)
Schnittstellen Varianten
RS485 (2-Draht)
„Magstripe“ clock/data
open collector
Wiegand D0/D1 open
collector
I²C-Bus
Ein-/Ausgänge
2 digitale Eingänge
Tastatur
ohne
Folientastatur 12 Tasten
Softwareprotokolle
Phg_crypt (Schreib-/Lesefunktionen)
Aktiv Senden
Magstripe
(clock/data)/ Wiegand (D0/D1)
OSDP
Kundenspezifische Anpassungen möglich
Spannungsversorgung
8 bis 30 V DC
Leistungsaufnahme
LEGIC: max. 2,0 W
125 kHz: max. 1,2 W
Mifare: max. 2,0 W
Signalelemente
Hupe
LEDs (gelb / rot-grün
bicolor)
Temperaturbereich (Betrieb)
-25°C bis +60°C
Schutzart
Siehe BEHNKE Angaben
Abmessungen
BxH (siehe RITTO ACERO Angaben); Tiefe: 38 mm
Anschlussart
Schraubklemmen (Liftsystem)
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Info – CARDLOCK Leser werden in Switch2- und Net2-Anlagen verwendet.Installation – Das Anschlusskabel des Lesers wird entsprechend der Kennzeichnungen des Labels der Türsteuerzentrale angeschlossen.Bedienung – Eine Karte wird durch den Leser gezogen. Der Leser gibt die gelesene Information an die Türsteuerzentrale weiter. Wird die Karte als zutrittsberechtigt erkannt, so wird Zutritt gewährt. Der Zutritt wird verweigert, wenn die Karte ungültig ist.Hinweis: Dieser Leser eignet sich als Ergänzung oder als Ersatz innerhalb eines bestehenden Standalone-Systems. Es ist nicht möglich, mit diesem Leser ein neues Standalone-System aufzubauen, da die Cardlock Starter-Pakete nicht mehr erhältlich sind.
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Info – Der Desktop-Leser wird neben dem PC aufgestellt. Er dient dazu, Transponder in ein Net2-System einzulesen und gefundene Transponder zu identifizieren. Installation – Schließen Sie den Leser einfach an einen USB-Anschluss an. Keine weitere Verkabelung ist erforderlich. Es können auch zusätzliche Arbeitsplätze mit Desktop-Lesern ausgestattet werden.Bedienung – Ein unkodierter Transponder wird am Desktop-Leser angewandt. Dies erstellt eine neue Benutzerdatei und die Transpondernummer ist automatisch schon eingetragen. Die Benutzerdetails werden in die Datei eingegeben und der Transponder wird danach an den Benutzer gegeben.Wird ein bereits ausgegebener Transponder am Desktop-Leser angewendet, dann erscheint die zugehörige Benutzerdatei.
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Info – Tastaturen der K-Serie sind für Switch2- und Net2-Anlagen geeignet. Die Tastaturen werden mit einem dunklen und hellen Rahmen geliefert. Rahmen in anderen Farben und für Ersatz sind für registrierte Errichter kostenlos erhältlich.Installation – Das Anschlußkabel der Tastatur wird entsprechend der Farbmarkierung an die Türsteuerzentrale angeschlossen. Die Montage ist einfach und lässt sich genau durchführen.Bedienung – Ein Code wird eingegeben. Die Türsteuerzentrale prüft die Gültigkeit und gewährt oder verweigert den Zutritt.
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ELCOM-A (Modesta)
Leser integriert
in ELCOM
Ein Design, in
den Standardfarben der Hersteller, unterschiedliche Schnittstellen und eine
komfortable Anschlusstechnik. Der RFID-Leser ELCOM-A mit oder ohne Tastatur
bereichert die Bausteinreihe für die exklusiven Türstationen in Edelstahl.
Besondere Merkmale
belegt nur einen Modulplatz
in den Standardfarben der Hersteller verfügbar
auch mit integrierter Tastatur für PIN-Code
Eingabe erhältlich
Anwendungsbereiche
Zutrittskontrolle
Zeiterfassung
Betriebsdatenerfassung
Parksysteme
Alarmsysteme
Allgemeine Benutzeridentifikation
RFID-Technik
LEGIC prime
LEGIC advant
MIFARE Classic
MIRAFE DESFire EV1/EV2/EV3
125 kHz
ISO14443A (CSN/UID)
ISO 15693 (CSN/UID)
Sony FeliCa (CSN/UID)
Inside Secure (CSN/UID)
Schnittstellen Varianten
RS485 (2-Draht)
„Magstripe“ clock/data
open collector
Wiegand D0/D1 open
collector
I²C-Bus
Ein-/Ausgänge
2 digitale Eingänge
Tastatur
ohne
Folientastatur (12 Tasten)
Softwareprotokolle
Phg_crypt (Schreib-/Lesefunktionen)
Aktiv Senden
Magstripe
(clock/data)/ Wiegand (D0/D1)
OSDP
Kundenspezifische Anpassungen möglich
Spannungsversorgung
8 bis 30 V DC
Leistungsaufnahme
LEGIC: max. 2,0 W
125 kHz: max. 1,2 W
Mifare: max. 2,0 W
Signalelemente
Hupe
LEDs (gelb/rot-grün –
bicolour)
Temperaturbereich (Betrieb)
-25°C bis +60°C
Schutzart
Siehe ELCOM Angaben
Abmessungen
120 x 120 x 38 mm (mit Frontblende)
96 x 96 x 38 mm (ohne Frontblende)
Anschlussart
Schraubklemmen (Liftsystem)
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ELCOM-A (Modesta)
Leser integriert
in ELCOM
Ein Design, in
den Standardfarben der Hersteller, unterschiedliche Schnittstellen und eine
komfortable Anschlusstechnik. Der RFID-Leser ELCOM-A mit oder ohne Tastatur
bereichert die Bausteinreihe für die exklusiven Türstationen in Edelstahl.
Besondere Merkmale
belegt nur einen Modulplatz
in den Standardfarben der Hersteller verfügbar
auch mit integrierter Tastatur für PIN-Code
Eingabe erhältlich
Anwendungsbereiche
Zutrittskontrolle
Zeiterfassung
Betriebsdatenerfassung
Parksysteme
Alarmsysteme
Allgemeine Benutzeridentifikation
RFID-Technik
LEGIC prime
LEGIC advant
MIFARE Classic
MIRAFE DESFire EV1/EV2/EV3
125 kHz
ISO14443A (CSN/UID)
ISO 15693 (CSN/UID)
Sony FeliCa (CSN/UID)
Inside Secure (CSN/UID)
Schnittstellen Varianten
RS485 (2-Draht)
„Magstripe“ clock/data
open collector
Wiegand D0/D1 open
collector
I²C-Bus
Ein-/Ausgänge
2 digitale Eingänge
Tastatur
ohne
Folientastatur (12 Tasten)
Softwareprotokolle
Phg_crypt (Schreib-/Lesefunktionen)
Aktiv Senden
Magstripe
(clock/data)/ Wiegand (D0/D1)
OSDP
Kundenspezifische Anpassungen möglich
Spannungsversorgung
8 bis 30 V DC
Leistungsaufnahme
LEGIC: max. 2,0 W
125 kHz: max. 1,2 W
Mifare: max. 2,0 W
Signalelemente
Hupe
LEDs (gelb/rot-grün –
bicolour)
Temperaturbereich (Betrieb)
-25°C bis +60°C
Schutzart
Siehe ELCOM Angaben
Abmessungen
120 x 120 x 38 mm (mit Frontblende)
96 x 96 x 38 mm (ohne Frontblende)
Anschlussart
Schraubklemmen (Liftsystem)
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ELCOM-A (Modesta)
Leser integriert
in ELCOM
Ein Design, in
den Standardfarben der Hersteller, unterschiedliche Schnittstellen und eine
komfortable Anschlusstechnik. Der RFID-Leser ELCOM-A mit oder ohne Tastatur
bereichert die Bausteinreihe für die exklusiven Türstationen in Edelstahl.
Besondere Merkmale
belegt nur einen Modulplatz
in den Standardfarben der Hersteller verfügbar
auch mit integrierter Tastatur für PIN-Code
Eingabe erhältlich
Anwendungsbereiche
Zutrittskontrolle
Zeiterfassung
Betriebsdatenerfassung
Parksysteme
Alarmsysteme
Allgemeine Benutzeridentifikation
RFID-Technik
LEGIC prime
LEGIC advant
MIFARE Classic
MIRAFE DESFire EV1/EV2/EV3
125 kHz
ISO14443A (CSN/UID)
ISO 15693 (CSN/UID)
Sony FeliCa (CSN/UID)
Inside Secure (CSN/UID)
Schnittstellen Varianten
RS485 (2-Draht)
„Magstripe“ clock/data
open collector
Wiegand D0/D1 open
collector
I²C-Bus
Ein-/Ausgänge
2 digitale Eingänge
Tastatur
ohne
Folientastatur (12 Tasten)
Softwareprotokolle
Phg_crypt (Schreib-/Lesefunktionen)
Aktiv Senden
Magstripe
(clock/data)/ Wiegand (D0/D1)
OSDP
Kundenspezifische Anpassungen möglich
Spannungsversorgung
8 bis 30 V DC
Leistungsaufnahme
LEGIC: max. 2,0 W
125 kHz: max. 1,2 W
Mifare: max. 2,0 W
Signalelemente
Hupe
LEDs (gelb/rot-grün –
bicolour)
Temperaturbereich (Betrieb)
-25°C bis +60°C
Schutzart
Siehe ELCOM Angaben
Abmessungen
120 x 120 x 38 mm (mit Frontblende)
96 x 96 x 38 mm (ohne Frontblende)
Anschlussart
Schraubklemmen (Liftsystem)
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ELCOM-A (Modesta)
Leser integriert
in ELCOM
Ein Design, in
den Standardfarben der Hersteller, unterschiedliche Schnittstellen und eine
komfortable Anschlusstechnik. Der RFID-Leser ELCOM-A mit oder ohne Tastatur
bereichert die Bausteinreihe für die exklusiven Türstationen in Edelstahl.
Besondere Merkmale
belegt nur einen Modulplatz
in den Standardfarben der Hersteller verfügbar
auch mit integrierter Tastatur für PIN-Code
Eingabe erhältlich
Anwendungsbereiche
Zutrittskontrolle
Zeiterfassung
Betriebsdatenerfassung
Parksysteme
Alarmsysteme
Allgemeine Benutzeridentifikation
RFID-Technik
LEGIC prime
LEGIC advant
MIFARE Classic
MIRAFE DESFire EV1/EV2/EV3
125 kHz
ISO14443A (CSN/UID)
ISO 15693 (CSN/UID)
Sony FeliCa (CSN/UID)
Inside Secure (CSN/UID)
Schnittstellen Varianten
RS485 (2-Draht)
„Magstripe“ clock/data
open collector
Wiegand D0/D1 open
collector
I²C-Bus
Ein-/Ausgänge
2 digitale Eingänge
Tastatur
ohne
Folientastatur (12 Tasten)
Softwareprotokolle
Phg_crypt (Schreib-/Lesefunktionen)
Aktiv Senden
Magstripe
(clock/data)/ Wiegand (D0/D1)
OSDP
Kundenspezifische Anpassungen möglich
Spannungsversorgung
8 bis 30 V DC
Leistungsaufnahme
LEGIC: max. 2,0 W
125 kHz: max. 1,2 W
Mifare: max. 2,0 W
Signalelemente
Hupe
LEDs (gelb/rot-grün –
bicolour)
Temperaturbereich (Betrieb)
-25°C bis +60°C
Schutzart
Siehe ELCOM Angaben
Abmessungen
120 x 120 x 38 mm (mit Frontblende)
96 x 96 x 38 mm (ohne Frontblende)
Anschlussart
Schraubklemmen (Liftsystem)
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Info – In Metall eingefasste Tastatur Leser für externen Gebrauch. Er liest die Transponder MIFARE® CSN.Installation – Der Leser mit Tastatur wird entsprechend den Klemmenbezeichnungen mit der Türsteuerzentrale verdrahtet. Das Kabel wird zentriert rückseitig ausgeführt. Dies erleichtert eine genaue Montage. Montieren Sie den Leser mit Tastatur nicht auf Metalloberflächen oder in der Nähe anderer Proximity-Leser, da dies die Lesereichweite beeinträchtigt.Bedienung – Dieser Leser mit Tastatur ist ideal, wenn Zutritt mittels Kombinationen von Transponder plus/oder Code oder PIN gewährt werden soll. Die Türsteuerzentrale prüft die Zutrittsberechtigung und gewährt bzw. verweigert den Zutritt. Wenn Zutritt gewährt wird, blinkt die grüne LED. Bei verweigertem Zutritt blinkt die rote LED.MIFARE® CSN sind eingetragene Handelsmarken von NXP B.V., die unter Lizenz verwendet werden.
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Info – Die Lesegeräte der Info-P-Serie eignen sich für Switch2- und Net2-Systeme. Die Lesegeräte werden nur mit einer dunklen Abdeckkappe geliefert. Abdeckkappen in anderen Farben sind erhältlich. Diese und Ersatzkappen stehen registrierten Installateuren von Paxton-Systemen kostenlos zur Verfügung. Die Lesegeräte der P-Serie sind in vier Größen erhältlich.Installation – Das Anschlusskabel der Leser wird entsprechend der Farbmarkierung an die Türsteuerzentrale angeschlossen. Die Montage ist einfach und lässt sich genau durchführen.Bedienung – Ein Transponder wird in den Bereich des Leseabstandes gehalten. Der Leser gibt die gelesene Information an die Türsteuerzentrale weiter. Wird der Transponder als zutrittsberechtigt erkannt, so blinkt die grüne LED und Zutritt wird gewährt. Die rote LED blinkt und Zutritt wird verweigert, wenn der Transponder ungültig ist.Unsere P50 Mifare-Leser sind jetzt mit Genuine HID Technology® ausgerüstet. Bei Lizensierung mit einer Aktivierungskarte können die Leser HID 125kHz Proximity-Transponder lesen. Bei Bedarf können diese Leser auch über eine separate Aktivierungskarte für einen Wiegand-Ausgang freigeschaltet werden.
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Info – Net2 Plus ist ein netzwerkbasiertes Zutrittskontrollsystem. Ein solches System eröffnet die Möglichkeit der zentralen Verwaltung, Ereignisbenachrichtigung und flexible Kontrolle über die Zutrittsberechtigungen der Benutzer. Jede Türsteuerzentrale ist Teil des Netzwerks, kann aber auch unabhängig arbeiten. Sie trifft eigene Entscheidungen und speichert Ereignisse.Die Net2 Plus-Türsteuerzentrale wird mit einem RJ45-Stecker über ein normales TCP/IP-Netzwerk mit dem Verwaltungscomputer verbunden. Dies steigert in hohem Maße die Flexibilität der Installation in Gebäuden mit LAN/WAN-Netzwerken. Die Net2 Plus-Türsteuerzentrale verfügt auch über einen RS485-Anschluss. Dadurch kann sie über ein CAT5-Kabel mit weiteren Net2 Plus- oder Net2 Classic-Türsteuerzentralen verbunden werden.Eine Net2 Plus-Türsteuerzentrale kann auch als Schnittstellezu einem LAN für eine RS485-Verbindung (Daisy Chain) anderer Net2 Plus oder Net2 Classic-Türsteuerzentralen fungieren, sodass diese keine TCP/IP-Schnittstelle mehr benötigen.Türsteuerzentralen werden als Baugruppe, in einem Kunststoffgehäuse oder mit einer 2 A-Energieversorgung in einem Kunststoffgehäuse verkauft. Installation – Auf der Net2 Plus-Türsteuerzentrale befindet sich ein Label, das die farbkodierten Verbindungen für Leser, Stromversorgung etc. genau zeigt. Die Türsteuerzentrale hat ein Relais mit potentialfreien Kontakte und kann so Elektrotüröffner oder andere Öffnungsantriebe ansteuern. Ebenfalls sind Tür- und Sabotagekontakte, Austrittstaster und lokale Alarmgeber anschließbar.Türsteuerzentralen kommunizieren mit dem PC über das Standard TCP/IP-Protokoll eines LAN-Netzwerks. Der Net2 Plus-Türsteuerzentrale sollte eine feste IP-Adresse zugewiesen werden. Alle Einstellungen werden im Net2 Configuration Utility vorgenommen.Die entsprechenden Anschlüsse sind mit Diagnose-LEDs ausgerüstet, die für eine störungsfreien Installation hilfreich sind. Endwiderstände können wie erforderlich ein- oder ausgeschaltet werden. Externe Endwiderstände sind nicht erforderlich. Bedienung – Alle Änderungen, die in den PC eingegeben wurden, werden sofort an die Türsteuerzentrale übermittelt und dort gespeichert. Wenn ein Benutzer einen Transponder einem Leser präsentiert, wird der Benutzer von der Türsteuerzentrale identifiziert und der Zutritt ggf. erlaubt oder verweigert.
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Dieser Layer-2/3 Switch mit
weitreichenden L3-Funktionen wurde eigens für Anwendungen mit hoher Datenlast,
wie z.B. Video over IP, Videostreaming auch in Verbindung mit Multicast
entwickelt. Die kompakte Bauform und die reduzierte Portzahl machen diesen
Switch ideal für kleinere Anlagen oder als abgesetzte Einheit in einem
grösseren Verbund. Mit den weitreichenden Managementmöglichkeiten lassen sich
auch komplexe Netzwerkanforderungen erfüllen.
Besonderheiten
für Zugangskontrollen
Komponentenfreundliche
Eigenschaften
Extra hohe Backplaneleistung für eine ruckelfreie Übertragung bei voller
Portbelegung. Jumbo Frames bis 9600Bytes werden auch bei 100MBit/s unterstützt.
Portsicherheit durch MAC-Adressen Einschränkung.
DMS
DMS (Device
Management System)
Der Switch
besitzt ein integriertes Netzwerküberwachungs- und Steuersystem, welches dem
Nutzer auf sehr einfache Weise einen guten Überblick über das gesamte Netzwerk
gibt. Dieses DMS-System hat die folgenden Eigenschaften:
Grafische
Netzwerkübersicht
Die Ansicht der Netzwerktopologie erlaubt einen schnellen Überblick aller im
Netzwerk vorhandenen Switche und Endgeräte wie z.B. IP-Kameras oder Server mit
Angabe der IP-Adresse, der Geräteart und -Bezeichnung. Es können Pläne und
Karten als Hintergrundbilder hinterlegt werden mit denen der Nutzer auch ohne
Kenntnisse der IP-Struktur schnell auf bestimmte Netzwerkgeräte zugreifen kann.
Gerätesuche
Diese Funktion erlaubt es auch in grösseren Netzen gezielt auf ein bestimmtes
Gerät zugreifen zu können. Neu hinzugefügte Geräte, wie z.B. eine ausgetauschte
IP-Kamera werden sofort angezeigt, und erlauben dem Nutzer den sofortigen
Zugriff ohne Kenntnis der IP-Adresse.
Datenverkehr Anzeige
Der Datenverkehr lässt sich pro Port über einer Zeitachse grafisch darstellen.
Fehlerbehandlung und Sicherheit
Netzwerkdiagnosen zwischen Master-Switch und angeschlossenen Endgeräten.
Schutzmechanismen wie Datenraten-Begrenzung erlauben einen effektiven Schutz
vor ungewollten Zugriffen.
Mit IEEE802.3ah und IEEE802.1ag stehen Werkzeuge für die Strukturierung von
Netzwerke zur Verfügung.
Technische Daten
Allgemeine Eigenschaften
Speisespannung
100-240VAC, 50-60Hz
Leistungsaufnahme
Max. 25W
MTBF
25°C: 595'825h
50°C: 271'556h
Betriebstemperatur
0°C bis 40°C
Abmessungen
220 x 134 x 44mm (BxTxH)
Schnittstellen
Kupfer Ports
10 x 10/100/1000TX, RJ45
LWL-Ports
2 x 100/1000, SFP oder 10/100/1000TX, RJ45 (Combo)
Wir
empfehlen die Verwendung unserer barox-SFPs. Die Kompatibilität unserer
Geräte mit SFPs anderer Fabrikate wird von uns nicht geprüft und nicht
garantiert.
Konsolenports
1 x RS232, RJ45
Netzwerk Eigenschaften
Backplane
20 GBit/s
MAC-Tabelle
32k
Konfiguration
Konsole, Web GUI,
SNMPv1, v2c und v3
PoE Management
Porteinstellungen
Port disable/enable. Auto-negotiation 10/100/1000Mbps. Flow Control
disable/enable. Datenrate Kontrolle auf jedem Port. Max. Framesize, Power
Control
Port Statusanzeige
Anzeige pro Port:
Geschwindigkeit Link Status, Flow Control Status. Auto negotiation status,
trunk status.
Layer3 Funktionen
IPv4 und IPv6 Unicast: statisches Routing
VLAN
802.1Q Tagged based VLAN, bis zu 255
VLAN-Gruppen, Q-in-Q, private VLAN
Link
Aggregation
IEEE 802.3ad LACP /
Static Trunk,unterstützt 18 Gruppen von 8-Port trunks oder static trunk
QoS
Traffic
classification basiert, Strict priority und WRR, 4-level priority für
Switching
- Port Nummer
- 802.1p priority- DS/TOS field in IP Packet
Security
SSH, SSL, 802.1X RADIUS, Port Security, ACL
mit MAC, IP, Multicast u.v.a.
Benutzerauthetifizierung mit privatem Schlüssel
Multicast
IGMP v1/v2/v3
snooping, bis 1024 Multicast Gruppen, Source-Specific Multicast, IGMP Proxy
Topologie
STP, RSTP, MSTP
Normen
IEEE 802.3 10Base-T
IEEE 802.3u 100Base-TX/100BASE-FX
IEEE 802.3z Gigabit SX/LX
IEEE 802.3ab Gigabit 1000T
IEEE 802.3x Flow Control and Back pressure
IEEE 802.3ad Port trunk with LACP
IEEE 802.1d Spanning tree protocol
IEEE 802.1w Rapid spanning tree protocol
IEEE 802.1s Multiple spanning tree protocol
IEEE 802.1p Class ofservice
IEEE 802.1Q VLAN Tagging
IEEE 802.1x Port Authentication Network Control
IEEE 802.1ab LLDP
IEEE 802.az Energy Efficient Ethernet
Typen/Merkmale
RY-LGS23-10G
RY-19‘‘-Winkel
Winkelpaar für die Befestigung des
RY-GSP23-10G in einem 19"-Rahmen
Im Lieferumfang enthalten
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Info – Net2 Plus ist ein netzwerkbasiertes Zutrittskontrollsystem. Ein solches System eröffnet die Möglichkeit der zentralen Verwaltung, Ereignisbenachrichtigung und flexible Kontrolle über die Zutrittsberechtigungen der Benutzer. Jede Türsteuerzentrale ist Teil des Netzwerks, kann aber auch unabhängig arbeiten. Sie trifft eigene Entscheidungen und speichert Ereignisse.Die Net2 Plus-Türsteuerzentrale wird mit einem RJ45-Stecker über ein normales TCP/IP-Netzwerk mit dem Verwaltungscomputer verbunden. Dies steigert in hohem Maße die Flexibilität der Installation in Gebäuden mit LAN/WAN-Netzwerken. Die Net2 Plus-Türsteuerzentrale verfügt auch über einen RS485-Anschluss. Dadurch kann sie über ein CAT5-Kabel mit weiteren Net2 Plus- oder Net2 Classic-Türsteuerzentralen verbunden werden.Eine Net2 Plus-Türsteuerzentrale kann auch als Schnittstellezu einem LAN für eine RS485-Verbindung (Daisy Chain) anderer Net2 Plus oder Net2 Classic-Türsteuerzentralen fungieren, sodass diese keine TCP/IP-Schnittstelle mehr benötigen.Türsteuerzentralen werden als Baugruppe, in einem Kunststoffgehäuse oder mit einer 2 A-Energieversorgung in einem Kunststoffgehäuse verkauft.
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Info – Die Lesegeräte der Info-P-Serie eignen sich für Switch2- und Net2-Systeme. Die Lesegeräte werden nur mit einer dunklen Abdeckkappe geliefert. Abdeckkappen in anderen Farben sind erhältlich. Diese und Ersatzkappen stehen registrierten Installateuren von Paxton-Systemen kostenlos zur Verfügung. Die Lesegeräte der P-Serie sind in vier Größen erhältlich.Die Mehrzahl unserer Paxton-Leser sind jetzt mit Genuine HID Technology™ ausgerüstet. Die Leser können HID™ 125 kHz Proximity-Transponder lesen, wenn sie mit einer Aktivierungskarte lizenziert werden. Falls erforderlich, können diese Leser über eine separate Aktivierungskarte für einen Wiegand-Ausgang freigeschaltet werden.Installation – Das Anschlusskabel der Leser wird entsprechend der Farbmarkierung an die Türsteuerzentrale angeschlossen. Die Montage ist einfach und lässt sich genau durchführen.Bedienung – Ein Transponder wird in den Bereich des Leseabstandes gehalten. Der Leser gibt die gelesene Information an die Türsteuerzentrale weiter. Wird der Transponder als zutrittsberechtigt erkannt, so blinkt die grüne LED und Zutritt wird gewährt. Die rote LED blinkt und Zutritt wird verweigert, wenn der Transponder ungültig ist.
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Die Lesegeräte der Info-P-Serie eignen sich für Switch2- und Net2-Systeme. Die Lesegeräte werden nur mit einer dunklen Abdeckkappe geliefert. Abdeckkappen in anderen Farben sind erhältlich. Diese und Ersatzkappen sind für registrierte Installateure von Paxton-Systemen auf dem Paxton-Portal kostenlos erhältlich. Die Lesegeräte der P-Serie sind in vier Größen erhältlich.Die Mehrzahl unserer Paxton-Leser sind jetzt mit Genuine HID Technology™ ausgerüstet. Die Leser können HID™ 125 kHz Proximity-Transponder lesen, wenn sie mit einer Aktivierungskarte lizenziert werden. Falls erforderlich, können diese Leser über eine separate Aktivierungskarte für einen Wiegand-Ausgang freigeschaltet werden.Installation – Das Anschlusskabel der Leser wird entsprechend der Farbmarkierung an die Türsteuerzentrale angeschlossen. Die Montage ist einfach und lässt sich genau durchführen.Bedienung – Ein Transponder wird in den Bereich des Leseabstandes gehalten. Der Leser gibt die gelesene Information an die Türsteuerzentrale weiter. Wird der Transponder als zutrittsberechtigt erkannt, so blinkt die grüne LED und Zutritt wird gewährt. Die rote LED blinkt und Zutritt wird verweigert, wenn der Transponder ungültig ist.
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